du musst nichts erklären können, damit es sinn macht anzufangen.

mit einem gespräch starten

Nachwirklich_Fragmente_black_03
Du musst nichts vorbereiten und nichts „richtig“ machen.

Wir klären, was dich im Moment beschäftigt, wo du stehst und ob eine weitere Begleitung für dich passend ist.

Wenn du danach weitergehen möchtest, entscheiden wir gemeinsam, über den nächsten Schritt.

Das Erstgespräch dauert 20-30 Minuten und ist kostenlos.

wähle hier einen termin, der für dich passt

kontakt aufnehmen

Alternativ zu einem Erstgespräch kannst du mir auch gerne eine E-Mail an kontakt@nachwirklich.de schreiben oder mir eine Nachricht über das Kontaktformular senden.

häufige fragen

Ist deine Begleitung eine Therapie?
Nein.

Ich begleite Frauen dabei, belastende Erfahrungen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett zu verstehen, einzuordnen und zu verarbeiten, so dass sie innerlich wieder zur Ruhe kommen können.

Wir unterscheiden dabei klar zwischen dem Ereignis und seiner heutigen Wirkung.

Ressourcen, die Stabilität geben, werden gestärkt. Fragen helfen, Zusammenhänge zu verstehen und neue Perspektiven zu entwickeln.

Psychotherapie ist eine medizinische Behandlung und darf in Deutschland nur von entsprechend zugelassenen Therapeut:innen durchgeführt werden. Meine Arbeit ist keine Therapie und ersetzt diese auch nicht.

Wenn sich zeigen sollte, dass eine therapeutische Begleitung sinnvoll wäre, spreche ich das offen an.
Dann schauen wir gemeinsam, welcher nächste Schritt für dich passend sein kann.

Auf Wunsch begleite ich dich übergangsweise weiter oder ergänzend zu einer Therapie.
Ja.
Sicherheit und Stabilität stehen in meiner Arbeit immer im Mittelpunkt.

Viele Frauen wissen nicht genau, ob das Wort Trauma überhaupt passt.
Entscheidend ist nicht das Etikett – sondern, ob etwas aus dieser Zeit noch in dir nachwirkt.

Ich arbeite grundsätzlich traumasensibel und habe mich gezielt in diesem Bereich weitergebildet.

Das bedeutet für meine Arbeit etwas sehr konkretes:

Wir orientieren uns immer an dem, was dein Nervensystem im Moment tragen kann.
Dein Körper ist dabei ein wichtiger Bezugspunkt.
Er zeigt oft früher als Worte, wo deine Grenzen liegen und wann Stabilität wichtig ist.

So bleiben wir immer in einem Bereich, den du gut bewältigen kannst.

Ob sich eine Erfahrung später als Trauma einordnen lässt oder nicht, verändert unsere Arbeitsweise nicht.

Traumasensibles Arbeiten ist für mich keine Methode – sondern eine grundlegende Haltung.

Sie bestimmt wie wir vorgehen – und hilft dabei, Überforderung zu vermeiden und dich zu schützen.
Diese Sorge haben viele Frauen.
Und sie ist verständlich.

Gerade wenn eine Erfahrung sehr überwältigend war, kann die Angst entstehen, dass ein Gespräch emotional zu viel sein könnte.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, alles noch einmal zu durchleben.
Wir schauen Schritt für Schritt auf das, was heute noch in dir wirkt.

Dabei gehen wir nur so weit, wie es für dich gerade möglich ist.
Stabilität und Sicherheit stehen dabei immer im Mittelpunkt.
Ja, grundsätzlich ist das möglich.

Es gibt Situationen, da kann es sinnvoll sein, dass dein:e Partner:in am Gespräch teilnimmt.
Zum Beispiel dann, wenn ihr gemeinsam verstehen möchtet, was rund um die Geburt passiert ist.

Manchmal zeigt sich aber auch, dass getrennte Gespräche hilfreicher sind, weil die Geburt von beiden sehr unterschiedlich erlebt wurde und heute unterschiedliche Fragen oder Bedürfnisse im Vordergrund stehen können.

Wenn du unsicher bist, was für euch sinnvoll ist, können wir das vorab gemeinsam klären.
Nein.
Krankenkassen übernehmen Leistungen in der Regel nur bei diagnostizierten psychischen Erkrankungen, die therapeutisch behandelt werden müssen.

Meine Begleitung richtet sich an Frauen, die ihre Erfahrungen rund um Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett verstehen und einordnen möchten – besonders dann, wenn etwas aus dieser Zeit bis heute spürbar nachwirkt oder innerlich noch nicht zur Ruhe gekommen ist.
Ohne dass eine psychische Erkrankung vorliegt.
Frauen haben grundsätzlich das Recht, ihre Geburtsdokumentation einzusehen.
Ich halte nichts von pauschalen Verboten.

Jede Geburt und jeder Verarbeitungsweg ist unterschiedlich.

Aus meiner Erfahrung weiß ich, dass für manche Frauen irgendwann das Bedürfnis entsteht, sich noch einmal intensiver mit der Geburt auseinanderzusetzen – manchmal auch mithilfe der Geburtsdokumentation.
Wenn du diesen Schritt gehen möchtest, ist es ratsam, die Akte nicht allein zu lesen.

Eine Geburtsakte ist ein medizinisches Dokument – kein Erlebnisbericht.

Es braucht eine medizinisch-fachliche Einordnung und gleichzeitig jemanden, der den emotionalen Rahmen dieses Gesprächs sicher halten kann.
Wenn du möchtest, begleite ich dich dabei und sorge dafür, dass es für dich verständlich und sicher bleibt.

Es braucht keinen besonderen Anlass, um hinzuschauen.
Es reicht, dass es dich nicht loslässt.